aktuell

 

Ergebnisse Niedersachsen. Weiter unten Vestrup und Hausstette.

Ergebnisse eigentlich wie immer!

Vestrup ist grüner und nicht ganz so schwarz wie Hausstette!!!

wenn man die vielen ungültigen Stimmen in Hausstette sieht stimmt das vielleicht doch nicht ; es kann auch an der Beleuchtung des Wahllokals liegen!?!

 

 
Stand: 18:42:35

 
  Landtagswahl 27.01.2008
  Anzahl %
Wahlberechtigte 412 100,00
Wahlbeteiligung 309 75,00
Ungültige Erststimmen 7 2,26
Gültige Erststimmen 302 97,73
Ungültige Zweitstimmen 5 1,61
Gültige Zweitstimmen 304 98,38
 
Erststimmen
Dr. Siemer (CDU) 220 72,84
Stuntebeck (SPD) 48 15,89
Lübbe (FDP) 26 8,60
Wienken (GRÜNE) 3 0,99
Parizsky (DIE LINKE. Niedersachsen) 3 0,99
Pohl (NPD) 2 0,66
 
Zweitstimmen
CDU 247 81,25
SPD 29 9,53
FDP 17 5,59
GRÜNE 4 1,31
DIE LINKE. Niedersachsen 3 0,98
Volksabstimmung 1 0,32
Die Friesen 0 0,00
GRAUE 0 0,00
FAMILIE 0 0,00
FW 0 0,00
Die Tierschutzpartei 1 0,32
NPD 2 0,65
ödp 0 0,00
PBC 0 0,00

horizontal rule

Wahlberechtigte: 412
Wahlbeteiligung: 309 (75,00%)
 
Gültige Erststimmen: 302
Ungültige Erststimmen: 7
 
Gültige Zweitstimmen: 304
Ungültige Zweitstimmen: 5
 
 

 

  Landtagswahl 27.01.2008
  Anzahl %
Wahlberechtigte 288 100,00
Wahlbeteiligung 225 78,12
Ungültige Erststimmen 1 0,44
Gültige Erststimmen 224 99,55
Ungültige Zweitstimmen 2 0,88
Gültige Zweitstimmen 223 99,11
 
Erststimmen
Dr. Siemer (CDU) 165 73,66
Stuntebeck (SPD) 23 10,26
Lübbe (FDP) 24 10,71
Wienken (GRÜNE) 9 4,01
Parizsky (DIE LINKE. Niedersachsen) 3 1,33
Pohl (NPD) 0 0,00
 
Zweitstimmen
CDU 179 80,26
SPD 17 7,62
FDP 20 8,96
GRÜNE 5 2,24
DIE LINKE. Niedersachsen 2 0,89
Volksabstimmung 0 0,00
Die Friesen 0 0,00
GRAUE 0 0,00
FAMILIE 0 0,00
FW 0 0,00
Die Tierschutzpartei 0 0,00
NPD 0 0,00
ödp 0 0,00
PBC 0 0,00

horizontal rule

Wahlberechtigte: 288
Wahlbeteiligung: 225 (78,12%)
 
Gültige Erststimmen: 224
Ungültige Erststimmen: 1
 
Gültige Zweitstimmen: 223
Ungültige Zweitstimmen: 2
 
 
 

 

Bericht in der NWZ vom 19.01.07
Bericht in der OV vom 30.08.2006

Wassermassen lassen Dach einstürzen
Festsaal in Elsten hält Regen nicht stand / Wehren bauen mit Sandsäcken Damm

Ein Bild der Zerstörung bot sich gestern im Festsaal des Elstener Dorfkrugs. Auf ganzer Länge war das Dach am Vorabend zusammengebrochen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Foto: Meyer

Elsten (gs/gy) -

Nach einem heftigen Gewitter ist am Montag abend das Dach eines Festsaals in Elsten eingestürzt. Auf dem angebauten Saalgebäude hatte sich dermaßen viel Wasser gesammelt, dass es nicht ausreichend ablaufen konnte. Das Dach gab auf einer Fläche von zehn mal 15 Meter komplett nach und stürzte auf voller Breite und Länge zu Boden.
Der Saal des Dorfkruges wurde zum Zeitpunkt des Unglücks nicht genutzt. Die Betreiberfamilie hielt sich im angrenzenden Wohnbereich des Gasthauses auf. Die gewaltigen Wassermassen, die sich auf dem Flachdach angesammelt hatten, waren zunächst durch die Decke getropft und brachten das Dach nach kurzer Zeit zum Einsturz. Das einbrechende Wasser lief daraufhin in das gesamte Gebäude, darunter auch in die anliegende Kneipe und in Teile des Wohnbereichs. Die alarmierten Feuerwehren aus Elsten und Cappeln füllten schnell Sandsäcke am Spielplatz des örtlichen Kindergartens und bauten damit einen kleinen Damm quer durch den Saal in Höhe der Einbruchkante, damit das nachlaufende Wasser nicht mehr in den Wohnbereich eindringen konnte.
Noch sichtlich unter Schock stand gestern morgen die Betreiberin des Gasthofes. „Wir müssen jetzt erst einmal aufräumen. Dann wird man sehen, wie es weitergeht“, sagte sie. Der Festsaal sei in den kommenden Wochen für zahlreicheVeranstaltungen gebucht worden. „Ich werde jetzt alle Kunden anrufen und mit ihnen die Situation besprechen. Möglicherweise können wir auf andere Räumlichkeiten ausweichen“, so die Wirtin.
Warum das Dach den Wassermassen nicht standhalten konnte, ist derzeit noch unklar. Der im Jahr 1978 gebaute Saal sei seinerzeit statisch vom Bauamt geprüft und genehmigt worden, sagte Landkreis-Sprecher Ansgar Meyer auf Nachfrage. Nach der Abnahme sei die Instandhaltung von Gebäuden Aufgabe der Besitzer. Ob sich der Regen auf dem Dach deshalb gestaut hat, weil die Abflüsse möglicherweise verstopft waren, müssten jetzt Sachverständige prüfen. „Das ist jedoch nicht Sache des Landkreises, sondern der Versicherung“, betonte Meyer.
Gestern sperrte der Landkreis das Gebäude vollständig ab. „Es handelt sich um eine Gefahrenstelle, die niemand betreten darf“, sagte Ansgar Meyer. Über die Höhe des Sachschadens konnte er keine Angaben machen.

 

 
Artikel in der OV vom 27.05.05
Einsatz der Rettungsfahrzeuge im Minutentakt
Zahlreiche Kräfte kamen verletzten polnischen Arbeitern zu Hilfe / Ammoniak führt zur Vergiftung
Die Erstversorgung stand zunächst im Vordergrund. Schon vor Ort stabilisierten Ärzte die Verletzten, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. :

Von Georg Meyer
Cappeln/Vestrup -

Im Minutentakt rasten gestern Mittag die Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst durch den südlichen Landkreis Cloppenburg. Ihr Ziel: Ein Salatfeld zwischen Hochelsten und Vestrup.
Vor Ort bietet sich den Helfern ein dramatisches Bild. Zahlreiche polnische Saisonarbeiter, Männer und Frauen, sitzen benommen auf dem Boden. Einige ringen nach Luft, viele haben Nasenbluten. Vier Notärzte kümmern sich um die Verletzten. Krankenwagen aus Cloppenburg, Vechta und Dinklage werden zur Verstärkung angefordert.
Die zum Teil verätzten Patienten müssen auf verschiedene Krankenhäuser der Umgebung, darunter auch Vechta, Löningen und Quakenbrück verteilt werden. "Allein in Cloppenburg können wir die gar nicht unterbringen", sagt ein Sanitäter. Kurz darauf trifft auch der ABC-Messdienst des Landkreises Cloppenburg ein. Wie und woran sich die Arbeiter verletzt haben, ist zunächst völlig unklar. "Wir haben weder etwas gesehen, noch gerochen", berichtet Cappelns Ortsbrandmeister Wolfgang Grötzschel. Nicht alle Arbeiter sind betroffen. Ratlos und verunsichert beobachten sie den Abtransport ihrer verletzten Kollegen. An die Arbeit denkt - mitten in der Erntesaison - erstmal keiner mehr. Auch nicht Wolfgang Mählmann. Der Schreck und die Sorge um seine Leute stehen dem Gemüsebauern aus Siehenfelde deutlich ins Gesicht geschrieben. Einige Arbeiter hätten schon am Abend zuvor über Übelkeit geklagt. Sie gehörten zu einer Gruppe, die auf einem anderen Feld in der Nähe einer Geflügelanlage eingesetzt war.
Aus dieser, so wird sich später herausstellen, ist das ätzende Ammoniak über die Lüftung entwichen. Der Feinstaub war während des Ausstallens der Tiere entstanden.
"Mir war von Anfang an klar, dass die Ursache nicht bei uns zu suchen ist", sagt Mählmann. Lob gebühre vor allem seinem Ernteleiter, der die Situation sofort erkannt und die Rettungskräfte verständigt habe.

 

Artikel in der OV vom 19.04.05
Mayhaus zelebriert letzten Gottesdienst
Pfarrer nach 32 Jahren verabschiedet / Dank für Begleitung "in guten und schlechten Tagen"

 
Durch ein Spalier der Messdiener gehen musste Pfarrer Mayhaus nach seinem Abschiedsgottesdienst. Von jedem Messdiener bekam er eine gelbe Blume. Foto: gs
Vestrup (gs) -

Pastor Josef Mayhaus wurde nach 32 Jahren Dienst als Pfarrer der katholischen
 Kirchengemeinde St. Vitus Vestrup-Hausstette aus seinem Amt verabschiedet. 
Seinen letzten Gottesdienst im Amt konzelebrierte er gemeinsam mit Pfarrer 
Josef Honkomp, Pfarrer em. Aloys Bornhorst, Vikar Hartmut Niehus und Dechant
 Georg Lüken unter Mitwirkung des Vestruper Chors "Einigkeit". Viele benachbarte 
Geistliche, unter ihnen Propst Weigand, Familienangehörige und Gemeindemitglieder
 waren gekommen.
Pfarrer Joseph Honkomp würdigte Mayhaus in seiner Predigt als Beispiel 
eines "guten Hirten". Für den Pfarrgemeinderat und Kirchenausschuss dankte
 Christoph Lamping beim anschließendem Empfang im Saal Hönemann dem Pastor, 
der die Vestruper und Hausstetter in guten und schlechten Tagen begleitet habe.
 Bürgermeister Franz Hölscher überbrachte die Grüße im Namen der
 Gemeinde Bakum und des ebenfalls anwesenden Gemeindedirektors 
Hans Lehmann. Propst Weigand überbrachte Pastor Mayhaus den Dank des
 Bischofs. "Pfarrer Mayhaus hat ein lebendiges Christuszeugnis abgegeben", 
sagte Weigand.
Pfarrer Mayhaus dankte seiner Familie, den Vereinen und nicht zuletzt der ebenfalls
 in den Ruhestand gehenden Haushälterin Maria Tönjes für die gute Zusammenarbeit
 "in der längsten Zeit meines Lebens". Er mache sich um die Zukunft der
 Kirchengemeinde, die nun von Pfarrer Honkomp mit verwaltet werde, keine Sorgen.
 Er forderte die Vestruper und Hausstetter auf, sich auch weiterhin in der Kirche 
so zu engagieren wie bisher. Seinen Ruhestand verbringt Mayhaus in Bakum. 
Er wird auch weiterhin als Seelsorger in der Gemeinde unterstützend tätig sein.

 

Artikel in der OV vom 11.01.05
Artikel in der OV vom 07.01.05

Marathon macht Berlin Beine

Einziger Unsicherheitsfaktor ist das regnerische Wetter 

 VEC-Renndirektor Ludgerus Averbeck: "Wir verändern das Stadtbild"

 

Berlin war am Sonntag den 26. September schon früh auf den Beinen. Um 9 Uhr wurden die Startschüsse für die 36 193 Läufer des 31. Berlin-Marathons von Sportbundpräsident Manfred von Richthofen zusammen mit den vier Berliner Hockey-Olympiasiegerinnen Natascha Keller, Badri Latif, Sonja Lehmann und Louisa Walter an der Straße des 17. Juni gegeben.
Marathon Stars in Berlin
Ein außerordentlich starkes Elitefeld war beim Berlin-Marathon am Start sein. Unter den gut 35.000 Läufern befanden sich  zwei VEC-ler. 

Eine derartige Dichte von Topläufern dieses Niveaus ist einzigartig in der Geschichte des Berlin-Marathon, bei dem Paul Tergat (Kenia) im vergangenen Jahr mit 2:04:55 Stunden den heute noch gültigen Weltrekord aufgestellt hatte.

 

kurz vorm Ziel

Durchzug des Feldes unter Luís Balkon

Schwungvoller Zieleinlauf

So, und weil mir das mit den ausführlichen Berichten eh nicht so liegt,

verweise ich hiermit auf einen Link - s. Anlage - wo die Daten ausführlich

beschrieben sind. Besser könnte ich´s gar nicht berichten. Hier muss nur der

Name des Teilnehmers eingegeben werden, anklicken, dann die Pfeiltaste

drücken und schon laufen sie los. Es ist eine Simulation der jeweiligen

Läufe ,auch unserer VEC-Mitglieder mit allen wichtigen und unwichtigen Daten. 

 

Ludgerus Averbeck

http://www.sportsim.com/berlin_run.php

ARCHIV I